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Der GASTWIRT Webshop-Test Teil II

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Sind Sie einer von den Gastronomen, die es geradezu genießen, durch den Großmarkt zu schlendern, den frischen Fisch mit den eigenen Sinnen zu inspizieren und sich von bunten Aktionstaferln für die Tageskarte inspirieren zu lassen? Oder gehören Sie zu denen, die mit Wagerl schieben nix mehr am Hut haben: simpel, möglichst bequem und vor allem schnell muss der Einkauf ablaufen? Noch kauft die Mehrheit der österreichischen Gastronomen persönlich im Abholmarkt ein – aber der Trend geht klar und unaufhaltsam in Richtung online. Im zweiten Teil des großen GASTWIRT-Webshop-Tests nehmen wir die Onlineshops der Großhändler AGM, Metro, Handelshaus Wedl und Eurogast unter die Lupe!

Text: Elisabeth Waxmund

Übersichtlich, gut planbar und vor allem schnell

– immer mehr Gastronomen, F&B-Manager, Einkäufer und Hoteliers schätzen es, im Onlineshop ihres Großhändlers einzukaufen. So sind es bei Eurogast bereits knapp 35 Prozent der Gastronomiekunden, die ihre Bestellung online abwickeln, 850 Bestellungen gehen zu Spitzenzeiten ein, und 150.000 Aufträge wurden in diesem Jahr schon von rund 10.000 aktiven Kunden getätigt. „Da sind wir schon richtig stolz darauf, dass unser Angebot so gut angenommen wird!“, freut sich Susanna Berner, Geschäftsführerin Eurogast Österreich.

Im Handelshaus Wedl schreibt man ähnlich gute Zahlen: Rund ein Viertel aller Kunden shoppt online – und das, obwohl der Onlineshop erst im Mai diesen Jahres seinen Relaunch hatte! „Jeden Tag kommen neue User dazu und das motiviert uns, unser Online-Angebot weiter auszubauen. Das Feedback, das wir von unseren Kunden erhalten, setzen wir laufend um und verbessern das Einkaufserlebnis so ständig!“, meint Prokurist Lorenz Wedl.

Schnell, schneller, Onlineshop-Bestellung

Und mittendrin im Einkaufserlebnis sind Sie nirgendwo sonst so schnell, wie im Onlineshop– oft ist für die Nutzung nicht einmal eine Registrierung nötig! Die Zugangsdaten erhalten Sie vom Außendienst oder per E-Mail, eine persönliche Einführung gibt es auf Wunsch dazu … und schon geht es los!

Schnell und einfach ist das Hauptaugenmerk der Onlineshops, Zeitersparnis in Ihrem Tagesgeschäft der größte Vorteil. Das Beste daran: je öfter Sie einkaufen, umso schneller geht es! Die Webportale von Wedl, AGM und Eurogast merken sich nämlich all Ihre bestellten Produkte – online als auch die Einkäufe per Telefon oder im C+C Markt – und fassen die meistbestellten Artikel in einer sogenannten „Essenzliste“ zusammen.

Essenzliste

Die Artikel Ihrer persönlichen Essenz müssen Sie dann bloß noch mit der gewünschten Anzahl versehen und die Order absenden – fertig! Besonders bequem funktioniert das übrigens im Onlineshop von Wedl, wo Sie per Tabulator superschnell von Position zu Position springen, und so Ihren Warenkorb fast ohne zu Klicken befüllen.

Anders gelöst und auch eine praktische Zeitersparnis: In den Shops von AGM und Metro wandert ein Artikel sofort nach Mengenangabe in den Warenkorb, ein Klick auf das Einkaufswagensymbol ist nicht mehr nötig. Noch schneller sind Sie da nur noch, wenn Sie ohnehin die Artikelnummern Ihrer häufig bestellten Produkte auswendig wissen: Hierfür hat Wedl eine praktische Schnellerfassungsfunktion angelegt, mit der die Bestellung nur wenige flinke Fingertipps auf der Tastatur dauert.

Personalisierbarkeit

Für alle, die es neben schnell auch gerne ordentlich haben, besteht in allen getesteten Onlineshops die Möglichkeit, Bestellvorlagen anzulegen – zum Beispiel für das Frühstücksbuffet oder den a la Carte Bereich. Das sorgt für Übersichtlichkeit und wiederum Zeitersparnis, wenn Sie immer dieselben Marken zum Beispiel vom Wurstaufschnitt oder der Kalbsleberpastete bestellen.

Und noch eine weitere praktische wie schnelle Funktion haben AGM, Wedl und Eurogast umgesetzt: die Scannerfunktion. Damit können Sie mittels Handscanner (welcher bei AGM auch gleich über den Onlineshop bezogen werden kann) im Warenlager bloß die Barcodes Ihrer zu Neige gehenden Produkte einlesen und sie landen direkt in Ihrem Warenkorb. Die Etiketten dafür drucken Sie sich ebenfalls über den Onlineshops aus.

Praktisch und wohlüberlegt

Ein weiterer großer Vorteil des Einkaufs im www ist sicher, dass der Einkäufer im Onlineshop alle für sein Tagesgeschäft nötigen Informationen auf einen Blick parat hat. Quasi eine digitale Informations- und Buchhaltungszentrale. Bei allen Anbietern ist ein – mehr oder weniger übersichtliches – Bestellarchiv vorhanden, der persönliche Betreuer ist jeweils mit Kontakt angeführt, Lieferscheine und Inventurlisten lassen sich ausdrucken und teilweise sind sogar grafisch dargestellte Umsatzstatistiken verfügbar. Eurogast, AGM und Wedl stechen in der Funktionalität wiederum hervor und erleichtern dem Besteller sicherlich in manchen Momenten das Arbeitsleben.

Funktionalität ist auch dann gefragt, wenn ein ganz bestimmter Artikel gesucht wird: Wiederum bei AGM, Wedl und Eurogast sind dazu die Menüführung und die Filterbäume hervorzuheben, die sehr angenehm zu bedienen und wohldurchdacht sind. Übersichtliche Produktkategorien führen direkt zu den gesuchten Produkten und die Unterkategorien lassen sich auch weiter gut filtern. Dabei stechen vor allem die Filteroptionen bei AGM und Wedl hervor:

Symbolik

Gütesiegel, Marken und Allergene sind nur eine kleine Auswahl, der sich von Warengruppe zu Warengruppe unterscheidenden Filteroptionen. Kleine Symbole neben den Produkten lassen in diesen beiden Shops außerdem auf den ersten Blick die Herkunft, beziehungsweise etwaige Gütesiegel erkennen, und auch eine Filterung nach diesen Merkmalen ist in beiden Shops möglich. Unterstützende Symbole gibt es auch bei Metro: TK-Ware ist mit einer Schneeflocke gekennzeichnet.

Filter-Faul

Wer auf der Suche nach einem Artikel nicht filtern mag, (oder die gefilterten Ergebnisse noch weiter verfeinern möchte) kann das bei allen vier Shops über die Suchleistenfunktion machen – sie ist sicherlich Kern der Onlineshops und für viele User beim Stöbern und Preisevergleichen nützlich. Praktisch ist dabei bei allen, dass sofort nach Eintippen der ersten Buchstaben unterhalb der Leiste eine entsprechende Vorauswahl an Artikeln angezeigt wird. Diese Produkte können Sie dann wahlweise direkt aus der Leiste in den Warenkorb legen, oder Sie gelangen durch Anklicken in die jeweilige Produktkategorie.

Lediglich Metro muss an der technischen Umsetzung seiner Suche vielleicht noch ein bisschen feilen. Sie funktioniert zwar, bloß ist die Suche mühsamer, wenn man sich in einer Unterkategorie befindet, da das System dann ausschließlich in der gewählten Kategorie sucht. So sollten Sie hier immer erst den Suchbegriff eingeben, bevor Sie weitere Filter öffnen, um zu vermeiden, dass Sie plötzlich gar keine Ergebnisse erhalten. Bei den anderen Anbietern denkt die Suchleiste hingegen mit – die Suchleiste der Shops von Eurogast und Wedl ist geradezu clever! Die „mitlernende Textsuche“ erkennt dort nämlich zum Beispiel auch synonyme Begriffe – etwa wenn jemand Quark für Topfen eingibt – oder macht Korrekturvorschläge bei Tippfehlern.

Themenschwerpunkte

Alles nur praktisch? Nein, auch auf Optik ist man in den Onlineshops bedacht! So macht ungestörtes Stöbern im Sortiment, Ausschau halten nach Sonderangeboten zum Beispiel aus Flugblättern, und Einkäufe zu bestimmten Themen oder Anlässen hier mindestens genauso viel Spaß, wie im C+C Markt. Bei Eurogast oder Wedl etwa werden dem User schon auf der Startseite des Onlineshops laufend neue Themenwelten vorgeschlagen, bei denen die passenden Artikel aus der Übersicht gleich in den virtuellen Einkaufswagen geklickt werden können.

Im Sommer waren das bei Wedl zum Beispiel Sommerdrinks inklusive Rezepttipps, oder bei Eurogast ein Schwerpunkt zum Thema Genuss 360 „Wir sind Rind“, untermalt mit interessanten Videobeiträgen zum Rindfleischsortiment. Ein Tool, das Hand in Hand geht mit dem von Eurogast promoteten Offline-Konzept der „Markthallen“. „An jeder Theke ein echter Fachmann“ lautet das Credo, jeder Eurogast-Kunde wird von einem Spezialisten beraten, egal, ob an der Käsetheke, in der Fleischabteilung oder beim Wein.

Bei Wedl verfolgt man mit den „Genusswelten“ einen ähnlichen Ansatz – und das ist wohl der Grund, warum gerade diese beiden Onlineshops besonders stark auf Sinneseindrücke ausgerichtet sind. Stöbern ausdrücklich erwünscht! Wie wichtig Bilder sind, haben mittlerweile allerdings alle Anbieter verstanden – bei unseren Testzugriffen war der Großteil aller Artikel mit guten Fotos bestückt …

Onlineshop Design

Zum Gesamtbild zählt aber natürlich auch die Aufmachung der Website selbst: In puncto Look&Feel haben die Onlineshops von AGM, Eurogast und besonders Wedl die Nase vorne. Das Design ist modern und dem Corporate Design der Händler entsprechend, bei Wedl zum Beispiel signalisieren Wassertropfen auf blauem Hintergrund Frische und bestimmen die Optik des Shops. AGM spielt mit den kontrastierenden Farben, die sein gesamtes Branding dominieren. Und auch bei Metro kommen farblich niemals Zweifel auf, wo man gerade einkauft, wenngleich die Benutzeroberfläche vielleicht etwas weniger sexy ist, als bei den anderen. Trotzdem: Der Shop präsentiert sich äußerst aufgeräumt und ist leicht zu bedienen. Was uns auch aufgefallen ist: Bei Metro kommt der Shop, anders als die anderen, gänzlich ohne Fremdwerbung aus.

My Home(page) ist my Webshop?

Doch Aussehen ist nicht alles. Denn wer den Onlineshop seines Großhändlers benutzen möchte, muss erst einmal dahin gelangen! Das wird in vielen Fällen über Google passieren. Dann kommen Sie höchstwahrscheinlich erst einmal auf die Unternehmenswebsite, die Sie – als obersten Eintrag Ihrer Suche – anklicken. In drei von vier Fällen liegen Sie damit auch nicht falsch, denn die Onlineshops von Eurogast, Wedl und auch AGM sind auf den ersten Blick über die Homepages der Unternehmen erreichbar, auch wenn sie von der Unternehmensseite abgekoppelt sind.

Lediglich bei Metro ist es nicht ganz so einfach, über die Unternehmensseite zum Onlineshop zu gelangen. Zwar erhalten Sie auch von Metro mit Ihren Zugangsdaten einen Link, und der funktioniert auch. Aber nur solange, bis Sie auf das „Home“-Symbol im Shop klicken und sich plötzlich auf der Unternehmensseite wiederfinden. Von dort geht es aber nicht mehr direkt zurück in den Shop … Natürlich sind es „nur“ einige manuelle Klicks auf die „Retour“-Taste, um weitershoppen zu können – genervt hat es uns trotzdem ein bisschen! Schade.

Unser Tipp:

Setzen Sie ein Lesezeichen auf Ihren Lieblingsshop – dann sparen Sie sich Umwege über die Firmenhomepages.

Braucht die Welt also noch C+C-Märkte?

Ob dieser Beitrag ein Plädoyer für die Webshopnutzung ist? Sicherlich! Denn so einfach und praktisch war Einkaufen beim Großhändler unserer Meinung nach noch nie. Trotzdem, so ist man jedenfalls bei AGM sicher, wird der traditionelle Handel wohl so bald nicht komplett abgelöst werden: „Die Bestellmöglichkeiten haben sich über die Jahre verändert und alles ist schnelllebiger geworden. Wir glauben jedoch, dass nichts über die persönliche Betreuung und Beratung geht. Die Digitalisierung ist für uns eine optimale Ergänzung im Service an unsere Kunden“, so Peter Buchner, Geschäftsführer der C & C Abholgroßmärkte Gesellschaft m.b.H. Der technisch ausgefeilteste Onlineshop nutzt also wohl nichts, wenn der Kunde sich im Internet nicht wohl fühlt. Für all jene, die das anders sehen, ist er aber sicherlich eine ideale Verschmelzung der On- und Offline-Welt und eine praktische Erleichterung im Arbeitsalltag!

Die getesteten Webshops im Überblick:

AGM

Anzahl der Artikel im Shop: je nach Markt und Saison werden dem Kunden zwischen 12.000 und 15.000 Artikel angeboten.

Mindestbestellumsatz: ist abhängig von Jahresvolumen und Bestellfrequenz.

Bestellfristen: Bei Standard-Produkten, die das ganze Jahr verfügbar sind, wird bei einer Bestellung bis 14:00 Uhr eine Zustellung innerhalb eines 90-minütigen Zeitfensters am Folgetag garantiert.

Lieferung: In einem persönlichen Gespräch wird der Bedarf des Kunden erhoben und dementsprechend ein Lieferrhythmus vereinbart. Zustellung von Montag bis Samstag.

Bezahlung: Nach Vereinbarung. Möglich ist eine Kreditvereinbarung, das heißt, es muss nicht bei jeder Bestellung gezahlt werden, was auf der einen Seite Zeit spart und es dem Kunden einfacher macht, wenn zum Beispiel der Küchenchef bestellt und die Zahlung über die Buchhaltung erfolgt.

Besonders gut findet der GASTWIRT: Scannerfunktion, Inventurliste, Essenz, und LMIV – bei der Programmierung des Webshops von AGM wurde sicherlich eng mit seinen Nutzern zusammengearbeitet, was sich durch seine hohe und praxisrelevante Usability zeigt. Übersichtlich, attraktiv, praktisch.

Nicht so gut findet der GASTWIRT: Wenn man wirklich etwas bemängeln will, wäre das noch am ehesten die nicht vorhandene Option zur Schnelleingabe. Auch eine intelligente Suchfunktion, die bei Tippfehlern mitdenkt, wäre toll. Aber: Jammern auf hohem Niveau.

Die Essenzliste im Shop von AGM setzt sich aus den meistbestellten Artikeln on- und offline zusammen. Mit einem Klick kann sie ausgedruckt, heruntergeladen oder gefiltert

EUROGAST

Anzahl der Artikel im Shop: Das variiert je nach Eurogast Partner, durchschnittlich aber 150.000.

Mindestbestellumsatz: Wird von jedem Eurogast Mitglied unterschiedlich gehandhabt. Überwiegend kein Mindestbestellumsatz.

Bestellfristen: Die Bestellung ist 24/7 möglich.

Lieferung: Lieferung laut Tourenplan, auf individuelle Termine wird Rücksicht genommen und Notfall-Lieferungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich, sogar am Feiertag. Innerhalb von 24 Stunden ist die Ware dann vor Ort. Top: Auch bei Wetterkapriolen und damit verbunden Beeinträchtigungen wie Erdrutsch oder Lawinen, ist man wild entschlossen, die Kunden mit frischen Waren zu versorgen.

Bezahlung: wird individuell vereinbart.

Besonders gut findet der GASTWIRT: Attraktiver Shop, der auch durch Multi-Media-Elemente zum Einkaufserlebnis beiträgt. Er ist ohne Tastatur, also etwa mobil übers Handy, ganz einfach zu bedienen. Sympathisch: auch ohne angemeldet zu sein, kann man schon einmal im Shop stöbern.

Nicht so gut findet der GASTWIRT: Herkunfts- oder Produktinformationen auf einen Blick direkt beim Produkt wären eine Idee zur Verbesserung. Sonst gibt es nichts zu meckern.

Aktionen immer im Blick: dank intelligenter Filter fällt das Suchen nach bestimmten Artikeln ganz leicht. Mit zwei Klicks wandern sie in den Warenkorb.

METRO

Anzahl der Artikel im Shop: METRO bietet das gesamte HoReCa-relevante Sortiment über das Bestellportal an, das sind rund 30.000 Artikel, darunter mehr als 2.000 Eigenmarken für den Profi-Bedarf.

Mindestbestellumsatz: Es gibt keine technische Sperre; Mindestbestellumsatz laut Vereinbarung mit dem Kunden in Zustellvereinbarung.

Bestellfristen: Ab Bestellung geht es los, denn diese wird umgehend bearbeitet, es gibt für den Gastronomen keine Bestellfristen. Bestelltage und Zeiten werden vorab mit dem Kunden vereinbart.

Lieferung: Die Lieferdauer ist mit den METRO-Kunden vorab abgestimmt, in Wien, Linz, Graz und Salzburg auch per METRO Express – innerhalb von drei Stunden. Lediglich am Sonntag pausiert die Zustellung.

Bezahlung: Für Zustellkunden individuell nach Vereinbarung.

Besonders gut findet der GASTWIRT: Der Webshop ist tadellos funktionstüchtig. Besonders die emissionsfreie Express-Zustellung per Elektromobil in größeren Städten, bei der die Bestellung binnen drei Stunden beim Kunden ist, ist ein großartiger Service.

Nicht so gut findet der GASTWIRT: Technisch, wie auch optisch ist der METRO-Shop im Vergleich wohl der Schwächste der getesteten, da einige Features fehlen, die die anderen umgesetzt haben. Vor allem die Such- und Filterfunktion macht momentan nicht ganz glücklich.

Schlicht gehalten: Der Webshop von Metro ist übersichtlich und selbsterklärend.

Handelshaus WEDL

Anzahl der Artikel im Shop: Circa 14.000 Artikel aus allen Warenbereichen.

Mindestbestellumsatz: 250 Euro

Bestellfristen: Keine Bestellfristen, Anliefertage werden vorab individuell vereinbart.

Lieferung: Es gibt keine fixen Lieferfristen, sie sind abhängig von der Uhrzeit, zu der eine Bestellung eingeht und der geographischen Region sowie dem vereinbarten Liefertag des Kunden. Es gibt Standorte, wo bereits am gleichen Tag der Bestellung eine Auslieferung erfolgt. Auch möglich: „Order & Collect“, wo Sie Ihre Waren nach Online-Vorbestellung einfach selbst abholen.

Bezahlung: Kundenrechnung.

Besonders gut findet der GASTWIRT: Das tolle Wedl Design, das sich durch den gesamten Webshop hindurchzieht! Auch funktionell spielt der Wedl-Shop alle Stückerln – alle für den Kunden nützliche Optionen, wie Schnellerfassung, Mouse-Over-Produktdetailansicht, Scannerfunktion, Etiketten et cetera, sind angenehm nutzbar und großteils funktioniert sogar die Korrektur von Tippfehlern schon recht gut.

Nicht so gut findet der GASTWIRT: So wirklich etwas zu bemängeln gibt es auch hier nicht. Aufgefallen ist aber, dass im Vergleich zu den anderen, jeweils ein Tipper auf das Warenkorb-Symbol nötig ist, um einen Artikel dorthin zu platzieren. Ein Mehraufwand von ein paar Zehntelsekunden, aber trotzdem …

Im Webshop von WEDL sind viele Produkte dank kleiner Symbole auf den ersten Blick erkennbar: als vegan, von österreichischer Herkunft, oder mit einem Gütesiegel ausgezeichnet.

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