(c) Julius Meinl am Graben

Straußeneier – die etwas andere Osterspezialität

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Der Ostersonntag am 21. April naht in schnellen Schritten – und damit auch die traditionelle Suche nach kunterbunten Osternestern, der Genuss von flaumig-buttrigen Osterpinzen, Schoko-Hasen und Osterschinken sowie die alljährliche Frage, wer im Eierpecken die Nase vorn hat. Wer beim Osterfrühstück mit einer ganz besonderen, saisonalen Delikatesse überraschen möchte, wird im Wiener Traditionshaus Julius Meinl am Graben fündig.

Hämmern und Bohren bis zum Genuss

Produkttipp: Straußeneier – Die etwas andere Osterspezialität

Der Afrikanische Strauß ist der größte, lebende Vogel der Welt. Dementsprechend imposant sind auch die Eier der Straußen, denn diese haben einen Durchmesser von durchschnittlich 12cm und wiegen rund 1,6 Kilogramm – sie sind damit etwa so schwer, wie 25 Hühnereier zusammen. Feinschmecker, die sich an dieser Delikatesse versuchen möchten, werden derzeit in der Fleischabteilung von Julius Meinl am Graben fündig.

Die Eier, die aus dem niederösterreichischen Zuchtbetrieb Straußenland im Kamptal stammen, sind von Mitte April bis in den Spätsommer erhältlich (Preis: € 36,90/kg). Denn, so weiß Alexander David, Küchenchef und Haubenkoch bei Julius Meinl am Graben: „Frische Straußeneier sind nur von Mitte April bis in den Spätsommer hinein zu haben. Im Gegensatz zu Hühnern legen die großen Laufvögel nämlich nur dann Eier, wenn es warm genug ist.“

So kannten Sie Omelette, Eierspeise und Co. noch nicht

Die Besonderheit des Straußeneis liegt nicht nur an seiner stattlichen Größe, sondern auch an seinem Geschmack – dieser erinnert zwar an ein Hühnerei, wird jedoch häufig als intensiver beschrieben. Die Inhaltsstoffe des Straußeneis ähneln jenen des herkömmlichen Hühnereis – abgesehen vom Fettanteil, der etwas geringer fällt. Und so kann man die Delikatesse ebenso gut kochen oder zu einer Eierspeise, einem Omelette oder einem Spiegelei verarbeiten. „Die Kochzeit für ein Straußenei beträgt zwischen 60 und 80 Minuten. Wer daraus ein Spiegelei zaubern möchte, lässt es rund 15 Minuten lang braten.“

HOW-TO

Zum Aufschlagen des Eis sollte man jedoch ein kleines Hämmerchen bei der Hand haben – oder auch einen Bohrer, wenn man sich an einer Straußen-Eierspeise versuchen möchte. Hier rät Alexander David: „Zunächst gilt es, in das Straußenei ein Loch mit einem 12er Bohrer in die Schale bohren und danach mit einem Stab im Ei herumzustochern, bis der Inhalt heraus läuft. Geschnittene Zwiebeln, Speck, Kräuter und Gewürze in eine große Pfanne geben und in Öl leicht anbraten. Danach das Straußenei zugeben und solange rühren bis gewünschte Konsistenz erreicht ist. Das leere Straußenei mit Salzwasser ausspülen, trocknen lassen und als Dekoration verwenden.“

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