Gasthof zum Krönele Wäscherei | (c) Krönele

Wäsche Wahnsinn – Planen statt ärgern!

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Tischtücher, Handtücher, Bettzeug – Ihre Wäsche soll immer frisch, sauber und hygienisch sein? Und zudem sollen sich die Kosten in Grenzen halten?

Mit einer hauseigenen Wäscherei haben Sie Wäschequalität und Kosten jedenfalls immer im Blick. Bloß: Alleine damit, eine große Waschmaschine in den Keller zu stellen, ist es nicht getan. So eine Waschküche will sorgfältig geplant sein, sonst machen Ihnen verwinkelte Gänge, enge Türen oder Wasserzu- und -abläufe im falschen Eck womöglich nachträglich das Leben schwer. Mit einem professionellen Waschküchen-Raumkonzept optimieren Sie Arbeitsabläufe und halten Ihre Hygienestandards.

Schon bei meiner Mutter im Betrieb haben wir alles selbst gewaschen. Ihr war es ganz wichtig, dass die Bettüberzüge einen gewissen Körper hatten – die haben immer so ein bisschen geknistert, wenn wir sie gefaltet haben. Die Handtücher mussten dafür ganz flauschig weich sein...“ Hotelière Alexandra Kirchmair schließt die Augen, als sie das erzählt – und man sieht, welches Vergnügen ihr diese Erinnerungen bereiten.

„Wie sich die Bettwäsche anfühlt und wie sie riecht – das ist für mich der erste Eindruck in jedem Hotel!“ Als sie und ihr Ehemann Josef ihr „Wagner’s Aparthotel“ am Achensee planen, steht daher von Beginn an fest, dass im Haus gewaschen wird. „Wir bestimmen, was mit unserer Wäsche passiert, was wir gemeinsam waschen und was separat. Wir legen fest, welches Waschmittel wir verwenden und wie viel davon und vor allem haben wir ganz genaue Kontrolle über die Menge unserer Wäsche und natürlich über die Kosten – keine ungewisse Warterei und keine Überraschungen bei der Rechnung.“ Die Kirchmairs sind Gastgeber, die ihre Entscheidungen immer mit Blick auf das große Ganze treffen „Mit der Waschküche im Haus schaffen wir lokale Arbeitsplätze, das ist gerade bei uns in der Gegend ein großes Thema. Außerdem helfen wir mit, ein paar LKW-Kilometer einzusparen – auch das ein sehr aktuelles Problem in Tirol, das wir mit noch einem Lieferanten mehr nicht zusätzlich verschärfen wollten.“
Wie wichtig die Planung der Waschküche im neuen „Wagner’s Aparthotel“ wäre, legte der Familie Kirchmair ihr Architekt nahe: „Er hat uns empfohlen, uns gleich in der Planungsphase mit unserem Wäschereigeräte-Partner kurzzuschließen – und wir sind ihm immer noch dankbar.“ Ein guter Rat – der Familie Wagner durch die zeitgerechte Planung der Waschküche einiges an Ärger erspart hat.

Komm ich da rein?

„Wer ein Hotel baut, oder beschließt, seinen Betrieb umzubauen, muss auf einige wichtige Punkte achten, wenn es um die Installation der Waschküche geht“, erklärt Thomas Markl, Verkaufsleiter bei Miele Professional. Denn ganz leicht könnten scheinbar kleine Details zum Problemherd werden. Bei der Planung der Waschküche in einem neuen Hotel müsste zu allererst einmal auf die Lage der Waschküche geachtet werden. „Im besten Fall ebenerdig und leicht zugänglich“, meint er. Dann könnten die Geräte nämlich schon direkt in der Bauphase von außen eingebracht werden. Es empfiehlt sich daher dringend, bei einem Um- oder Neubau unbedingt schon vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten sehr konkret über die Ausgestaltung der Waschküche nachzudenken. „Abgesehen von den Überlegungen zur Geräteanlieferung, können Sie gleich die Wasserzu- und -abläufe richtig positionieren und veranlassen, dass die Abluftleitungen richtig dimensioniert und verlegt werden.“

Ich schau’ auf meine Mitarbeiter!

Arbeiten in einer Waschküche ist kein großer Spaß. Aber es gibt Waschküchen, wo es besonders dampfig, heiß und dunkel ist und solche, die verhältnismäßig angenehme Arbeitsbedingungen bieten. Ulrike Fink vom Hotel Krönele in Lustenau war das ganz besonders wichtig: „Wir haben 2016 unsere Wellnessanlage umgebaut und so ist unsere alte Sauna frei geworden – ein idealer Platz für eine neue Waschküche, darüber waren wir uns alle einig. Mehr Licht, mehr Bewegungsfreiheit, eine bessere Belüftung, bessere Arbeitswege – wir wollten unseren Mitarbeitern wirklich perfekte Arbeitsbedingungen schaffen und haben das akribisch geplant!“

In puncto Raumplanung wurde Ulrike Fink von Hannes Muglach von Miele Professional beraten – und der hatte eine ganze Menge an hilfreichen Tipps: „In den meisten Waschküchen ist es sehr finster, die vorherrschende Beleuchtung sind Neonröhren – wir haben versucht, das vorhandene Tageslicht zu nutzen und zu verstärken, das schont die Augen und macht weniger schnell müde. Die Sockelhöhen der Maschinen haben wir so angepasst, dass die Mitarbeiter die Maschinen praktisch im Stehen befüllen können, das schont Rücken und Gelenke. Die Wäschewagen lassen sich direkt unter den Maschinentüren platzieren, das spart Laufwege und Zeit – so konnten wir den Wäschekreislauf in der Waschküche optimieren.“

Dass reine und unreine Wäsche schon aus hygienischen Gründen räumlich getrennt sein sollten, scheint logisch, sei aber oft nicht der Fall, bedauert Muglach. „Wir haben die beiden Bereiche klar abgegrenzt, das erleichtert das Arbeiten, außerdem haben wir Platz geschaffen für Regale, Wäschewägen und die Flüssigdosierung – so kommt nichts durcheinander, die Mitarbeiter behalten auch in der Hochsaison den Überblick und sind entspannter.“ Am Ende des Tages ist das ein wichtiger Faktor, um Personalkosten zu sparen – optimierte Arbeitswege und weniger Fehler sparen Zeit und damit Geld.

Ihre Mitarbeiter sind glücklich und das war Ulrike Fink von Anfang an wichtig: „Ich habe die Hausdame in alle Entscheidungen eingebunden, sie weiß ja wohl am besten Bescheid, wie sie und ihr Team optimal arbeiten können“, erzählt sie. „Wenn ich jetzt in die Waschküche komme, ist das ein ganz anderes Arbeitsklima – da geht richtig was weiter und trotzdem wirken alle zufrieden, es ist eine Freud‘!“

Komplettpaket? Ja, bitte!

Familie Kirchmair ist durch die Empfehlung des Stammhauses Hotel Wagnerhof **** bei Miele Professional gelandet, sie hätten sich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. „Ich hatte ein bissl Angst vor der großen Baustelle und durch den Tipp vom Architekten sollte ich mich zu einem Zeitpunkt mit der Waschküche auseinandersetzen, wo ich eigentlich noch ganz andere Dinge im Kopf hatte. Da war Miele echt großartig, die hatten das alles im Griff, haben mich eigentlich immer nur informiert, was als nächstes passiert und das hat gepasst“, so Kirchmair. Ihnen wurde das ‚Komplettpaket‘ von Miele Professional angeboten. Dabei wird mit dem Kunden gemeinsam der Bauplan entwickelt der zuständige Miele Verkaufsberater stimmt sich laufend mit dem Architekten, den Elektrikern, dem Housekeeping und allen weiteren Beteiligten aus dem Bereich ‚Waschküche‘, ab.

Markl über die Beratungs­leistung von Miele: „Wir erstellen natürlich dann auch gleichzeitig ein Gesamtkonzept für die laufende Nutzung der Waschküche. Das heißt, wir erheben vorab die im Haus benötigten Wäschemengen, berechnen daraus, welche Geräte sich am besten für den Betrieb eignen und bauen unser Angebot auf diese Informationen auf.“ Gerade bei Hotelausbauten oder Neupositionierungen würde oft übersehen, dass der Bedarf am Ende womöglich ganz ein anderer sei:

„Mehr Betten, andere Materialien, womöglich ein neuer Wellnessbereich – das bedeutet im Normalfall mehr Wäsche, andere Stundenleistungen der Geräte und unter Umständen mehr Personal – wenn Sie nicht gut planen!“ Gute Rechner hätten hier klar die Nase vorne. „Wir haben da eine Menge Erfahrung und sind trotzdem manchmal selbst erstaunt, wo wir noch Einsparpotential finden!“ so Markl. Nach der Bauphase sei im Komplettpaket selbstverständlich auch Inbetriebnahme der Geräte und die laufende Betreuung inklusive Ersatzteilversorgung durch den Kundendiensttechniker enthalten. „Eine umfassende Systemlösung aus einer Hand, dafür stehen wir!“

Sollten Sie demnächst also Ihren Betrieb umbauen wollen und eine neue Waschküche einrichten: Sprechen Sie mit dem Serviceberater Ihres Wäschegeräteherstellers. Denn mit einer vorsorgenden Planung Ihrer Waschküche, ersparen Sie sich Zeit, Geld und Ärger!

Wie das Wagner's Aparthotel und der Gasthof zum Krönele umsetzen, sehen Sie hier:

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